Waveguru
   SURFSCHOOL & SURFCAMP | La Pared | FUERTEVENTURA
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  DAS CAMP AUF FUERTE DIREKT AM SPOT
Nur 200 m vom wellensichersten Spot Europs entfernt, liegt unser Surfcamp. und unsere Studios, Apartments und Häuser.
Bei uns wohnt Ihr direkt am Meer. GOOGLE MAPS

Die Waveguru Surfschule & das Surfcamp ist das einzigste Surfcamp auf Fuerteventura direkt am Meer bzw. Surfspot. Ihr könnt bei uns den ganzen Tag surfen oder einfach am Strand chillen. 

Wir befinden uns im Süden, an der Westküsten, in La Pared. Wellenreiten lernen an dem besten Spot der Insel. Der lange Sandstrand mit seinen stehtiefen Sandbänken, kristallklarem Wasser bietet optimale Schulungsbedingungen und ist für Einsteiger, Aufsteiger sowie Fortgeschrittene perfekt.
Wir bieten Euch verschiedene Unterkünfte in allen Preisklassen
und Kategorien an. Macht Ihr lieber Urlaub im Hotel? Unser gratis
Shuttle Service holt euch von allen Hotels an der Costa Calma,
Esquinzo und Jandia ab.

Wellenreiten Surfen Fuerteventura 2010


WAVEGURU FUERTEVENTURA | SURFCAMP & SURFSCHOOL
Surfcamp & School direkt am Meer!

Angebot: 1 Woche Surfcamp inkl. 3 Surfkurs nur 179.-

- Surfen Fuerteventura mit erfahrenen Surflehrern (ISA Lizens)
- Wellenreiten an den besten Spots Fuerteventuras
- Surfkurse (für alle Könnensstufen ein gezieltes Lernprogramm)
- Spotguiding
- Videoschulung
- Material für den gesamten Aufenthalt inklusive
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Wellenreiten * Surfen * Surfcamp * Surfing * Fuerteventura * Surfkurs * Surfreisen
Coasta Calma * Jandia 
* Worldcup * Windsurfen * Kiten * Sotavento ab 27.7

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Surfhistory
Von Süden her kamen die Polynesier in großen Reisekanus um nach neuen Lebensräumen zu suchen und bevölkerten die entlegenste Inselgruppe der Welt, das hawaiische Archipel. Es gibt viele Beweise dafür, das im gesamten Südpazifik bereits lange vor dem ersten Kontakt mit Europäern das surfen seinen Ursprung fand.
Nirgends jedoch war das surfen für die Kultur so bedeutsam wie auf Hawaii. Vielleicht waren die polynesischen Einwanderer, die ihre Heimat im Süden verließen auf der Suche nach einer paradiesischen Inselkette mit perfekten Wellen zum surfenWas auch immer der Grund ihrer Reise war, jedenfalls erblühte nach ihrer Ankunft eine neue Zivilisation. Insbesondere entwickelte man das spielerische surfen auf den Wellen des Oceans. Nach unserem heutigen Wissensstand war dies die erste echte Surfkultur. Die Hawaiianer verband eine tiefe Leidenschaft mit dem surfen und der mächtigen Energie des Oceans, der sie umgab. Sie hatten fast so viele Namen für Wellen wie die Eskimos Bezeichnungen für Schnee. Nach Ankunft von Captain Cook und der ersten europaischen Missionare starben ca. 400.000 Ureinwohner durch die Krankheiten die die neuen Herrscher auf Ihren Schiffen mitbrachten. Bis zum Jahr 1890 waren noch ca. 30.000 hawaiianische Ureinwohner am Leben. Mit der alten Ordnung löste sich auch die alte Surfkultur auf. Anfang des 20 Jahrhunderts wurde Hawaii Territorium der USA. Eine wachsende Zahl amerikanischer Touristen besuchten Hawaii und die Strände Waikikis. Sofort wurden sie auf das Surfen aufmerksam, der von den wenigen Ureinwohnern ausgeübt wurde. Gerade Amerikaner wie Jack London waren es, die das Surfen mit Ihren ersten Berichten verbreiteten. So dauerte es nicht lange bis das Wellenreiten auch nach Kalifornien gebracht wurde. In den 50er und 60er Jahren wurde Wellenreiten dann zu einer Massenbewegung in den USA. Die kulturelle Revolution war in vollem Gange. Rock´n Roll, die Hippies und die Peace on Earth Bewegung, ausgelöst durch den Vietnamkrieg, bereiteten den Weg für einen ungeahnten Boom des Wellenreitens bis in unsere heutige Zeit. Gleichzeitig wurde das Wellenreiten durch neue Technologien, den Kunststoff und die Erfindung des Neoprenanzugs revolutioniert und für jedermann erlernbar.

Surfcamps

In dieser Zeit waren die ersten Surfer auf der Suche nach der perfekten Welle. Ihre Ziele waren Südamerika, Afrika, Asien , Australien und nicht zuletzt Indonesien.
Viele der schönsten Wellen brachen an Stränden ohne jegliche Zivilisation. Dort errichteten die Reisenden die ersten Surfcamps aus dem, was die Natur zu bieten hatte. Oft kamen die Surfer dann mit Booten und Proviant für längere Zeit um an diesen abgelegenen,perfekten Surfspots die Wellensaison zu bleiben, bevor sie weiter zogen. Diese Surfcamps waren alles andere als kommerziell und blieben einer kleinen Zahl von Surfern vorbehalten. Die Spots und Surfcamps blieben über Jahre geheim. Aus dieser Geschichte heraus und dem Bedürfniss zusammen unter Gleichgesinnten surfen zu gehen entstanden zahlreiche, mehr oder weniger kommerzielle, Surfcamps auf der ganzen Welt. Mittlerweile surfen selbst 5 Sterne Unterkünfte, von den Unternehmen vermarktet, auf dieser Modewelle mit.
Ursprünglich aber waren Surfcamps kostenlose Behausungen oder geschützte Plätze zum Campen
unweit eines Surfspots.

Fuerteventura
Die Kanarischen Inseln werde auch das Hawaii Europas genannt. Ein Name den sie nicht zu unrecht tragen, denn in Europas Herbst und Wintersaison bieten die Riffe und Strände an den Küsten von Fuerteventura und Lanzarote jedem Surfer, vom Anfänger bis zum Könner, fantastische Bedingungen zum Wellenreiten und Wellenreiten lernen. Das Frühjahr und der Sommer bieten nicht weniger als ideale Bedingungen zum Wellenreiten für Einsteiger und fortgeschrittene Surfer. Moderate Wellenhöhe, 100 Prozent Sonnengarantie, Gäste aus der ganzen Welt und romantische Sonnenuntergänge, machen Fuerteventura und Lanzarote zum idealen Platz um mit dem Wellenreiten zu beginnen! Menschenleere Sandstrände, endlose Off-Road-Pisten, 365 Sonnentage im Jahr - Willkommen auf Fuerteventura!
Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren und die am wenigsten dicht besiedelte. Ein Platz der Gegensätze - azurblaues Wasser und weißer Wüstensand - Touristenrummel und das Ende der Welt liegen direkt nebeneinander. Eine Schönheit mit Ecken und Kanten und ein Platz an dem man jeden Tag ein bisschen Abenteuerluft schnuppern kann. Gerade Fuerteventura wurde mit seinen endlosen Sandstränden und dem legendären North Shore zu dem Geheimtip unter den reisenden Surfern. Zahlreiche Weltklasse Spots gaben Fuerteventura zu Recht den Beinamen “Das Hawaii Europas”. In den 80iger Jahren war es dann der deutsche Weltklasse Windsurfer Jürgen Hönscheid der mit Videoproduktionen über das Windsurfen Fuerteventura in der deutschen Windsurfszene bekannt machte.
Gleichzeitig gehörte Jürgen Hönscheid zu den ersten deutschen Wellenreitern auf Sylt. Schon sehr früh riet er angehenden Wave -Windsurfern mit dem Wellenreiten zu beginnen um Wellen besser lesen zu können, Kondition aufzubauen und nicht zuletzt mit dem Wellenreiten eine faszinierende Sportart für die Flautentage zu erlernen. So waren es auch zu Beginn der 80iger Jahre fast ausschließlich die reisenden Windsurfer die das Surfen in  Deutschland bekannt machten. Erst die Snowboard und Skateboardszene der 90iger Jahre, und viele deutsche Auswanderer und deren Nachwuchs begründeten den eigenständigen Trend des Surfens in Deutschland. Jandia ist eigentlich nach den endlosen Sandstränden den - Playas de Jandia - der Südhalbinsel Fuerteventuras benannt. Die Playas de Jandia beginnen in Costa Calma mit der großen Salzwasser Lagune von Playa de Sotavento und ziehen sich - unterbrochen von kleinen Klippen - bis zu den langen Salzwiesen Jandias im Süden der Insel. Am Ende dieser endlosen und kilometer langen Strände liegt Morro Jable, der Nachbarort von Jandia. Morro Jable hat sich viel vom Charme der spanischen Fischerdörfer bewahrt. In den etlichen Tapas- und Fischrestaurants werden kanarische Spezialitäten angeboten und an den zahlreichen spanischen Feiertagen gibt es bunt geschmückte Umzüge und Konzerte von spanischen Volkloregruppen und Rockbands.

Klima
Das Klima auf den Kanaren und auf Fuerteventura ist ganzjährig angenehm warm und mild, weshalb die Kanarischen Inseln auch die Inseln des ewigen Frühlings genannt werden. Das Meer gleicht die Temperatur aus und die Passatwinde blocken die heiße Wüstenluft aus der Sahara. Obwohl es im kanarischen Winter mehr Niederschlag als im Sommer gibt, regnet es trotzdem wochenlang überhaupt nicht und die wenigen Niederschläge in Fuerteventuras Winter reichen oft aus, um die Insel von Februar bis April mit einem leichten grünen Schleier zu bedecken. Das Wasser ist mit 20 bis 24 Grad ganzjährig warm und wird selbst im Winter nie kälter als 18 Grad. Man kann also auf Fuerteventura 365  Tage im Jahr Strandurlaub machen.

Kultur
Das wirklich Sehenswerte auf Fuerteventura sind die kilometerlangen, einsamen und weißen Strände, welche nicht, wie viele meinen durch kräftige Sandstürme aus der nahen Sahara entstanden sind, sondern durch Kalkreste von Meerestieren wie Muscheln und Krebsen. Im Landesinneren, besonders in den Bergen um Betancuria und Pajara, gibt es einige Dörfer, die erahnen lassen wie sich das Leben vor 100 Jahren auf der Insel abgespielt haben muss. Die grünen Hänge des Vega de Rio Palma laden genauso zum Wandern ein, wie die malerische Bergschlucht des Buen Paso. Betancuria, die erste Inselhauptstadt, lockt mit Kunstgewerbehandel und kanarischen Restaurants, wie Ajuy mit der wilden Steilküsten- und Höhlenlandschaft.
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