SURFSCHOOL & SURFCAMP | La Pared | FUERTEVENTURA
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Waveguru (ehemals Cowabunga) ist eine der grössten und erfahrensten Wellenreitschulen auf Fuerteventura.

Die Waveguru Surfschule & das Surfcamp befindet sich
im Süden, an der Westküsten, in La Pared. Wellenreiten lernen
an dem besten Spot der Insel. Der lange Sandstrand mit seinen
stehtiefen Sandbänken bietet optimale Schulungsbedingungen und
ist für Einsteiger, Aufsteiger sowie Fortgeschrittene perfekt.

Wir bieten Euch verschiedene Unterkünfte in allen Preisklassen
und Kategorien an. Macht Ihr lieber Urlaub im Hotel? Unser gratis
Shuttle Service hohlt euch von allen Hotels an der Costa Calma,
Esquinzo und Jandia ab.

Wellenreiten Surfen Fuerteventura 2009


WAVEGURU FUERTEVENTURA | SURFCAMP & SURFSCHOOL
Surfcamp & School direkt am Meer!
Angebot 1 Woche Surfcamp & Surfkurs 135.-
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Wellenreiten * Surfen * Surfcamp * Surfing * Fuerteventura

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Surfhistory
Von Süden her kamen die Polynesier in großen Reisekanus um nach neuen Lebensräumen
zu suchen und bevölkerten die entlegenste Inselgruppe der Welt, das hawaiische Archipel.
Es gibt viele Beweise dafür, das im gesamten Südpazifik bereits lange vor dem ersten Kontakt
mit Europäern das surfen seinen Ursprung fand.
Nirgends jedoch war das surfen für die Kultur so bedeutsam wie auf Hawaii.
Vielleicht waren die polynesischen Einwanderer, die ihre Heimat im Süden verließen auf der
Suche nach einer paradiesischen Inselkette mit perfekten Wellen zum surfen
Was auch immer der Grund ihrer Reise war, jedenfalls erblühte nach ihrer Ankunft eine
neue Zivilisation.
Insbesondere entwickelte man das spielerische surfen auf den Wellen des Oceans.
Nach unserem heutigen Wissensstand war dies die erste echte Surfkultur.
Die Hawaiianer verband eine tiefe Leidenschaft mit dem surfen und der mächtigen Energie
des Oceans, der sie umgab.
Sie hatten fast so viele Namen für Wellen wie die Eskimos Bezeichnungen für Schnee.
Nach Ankunft von Captain Cook und der ersten europaischen Missionare starben
ca. 400.000 Ureinwohner durch die Krankheiten die die neuen Herrscher auf Ihren
Schiffen mitbrachten.
Bis zum Jahr 1890 waren noch ca. 30.000 hawaiianische Ureinwohner am Leben.
Mit der alten Ordnung löste sich auch die alte Surfkultur auf.
Anfang des 20 Jahrhunderts wurde Hawaii Territorium der USA.
Eine wachsende Zahl amerikanischer Touristen besuchten Hawaii und die Strände Waikikis.
Sofort wurden sie auf das Surfen aufmerksam, der von den wenigen Ureinwohnern
ausgeübt wurde.
Gerade Amerikaner wie Jack London waren es, die das Surfen mit Ihren ersten Berichten
verbreiteten.
So dauerte es nicht lange bis das Wellenreiten auch nach Kalifornien gebracht wurde.
In den 50er und 60er Jahren wurde Wellenreiten dann zu einer Massenbewegung in den USA.
Die kulturelle Revolution war in vollem Gange.
Rock ´n Roll, die Hippies und die Peace on Earth Bewegung, ausgelöst durch den Vietnamkrieg,
bereiteten den Weg für einen ungeahnten Boom des Wellenreitens bis in unsere heutige Zeit.
Gleichzeitig wurde das Wellenreiten durch neue Technologien, den Kunststoff und die Erfindung
des Neoprenanzugs revolutioniert und für jedermann erlernbar.

Surfcamps

In dieser Zeit waren die ersten Surfer auf der Suche nach der perfekten Welle.
Ihre Ziele waren Südamerika, Afrika, Asien , Australien und nicht zuletzt Indonesien.
Viele der schönsten Wellen brachen an Stränden ohne jegliche Zivilisation.
Dort errichteten die Reisenden die ersten Surfcamps aus dem, was die Natur zu bieten hatte.
Oft kamen die Surfer dann mit Booten und Proviant für längere Zeit um an diesen abgelegenen,
perfekten Surfspots die Wellensaison zu bleiben, bevor sie weiter zogen.
Diese Surfcamps waren alles andere als kommerziell und blieben einer kleinen Zahl von Surfern
vorbehalten. Die Spots und Surfcamps blieben über Jahre geheim.
Aus dieser Geschichte heraus und dem Bedürfniss zusammen unter Gleichgesinnten surfen zu gehen
entstanden zahlreiche, mehr oder weniger kommerzielle, Surfcamps auf der ganzen Welt.
Mittlerweile surfen selbst 5 Sterne Unterkünfte, von den Unternehmen vermarktet, auf dieser Modewelle mit.
Ursprünglich aber waren Surfcamps kostenlose Behausungen oder geschützte Plätze zum Campen
unweit eines Surfspots.

Fuerteventura

Genau zu dieser Zeit, in den 60iger und 70iger Jahren, wurden auch die Kanarischen Inseln
und Fuerteventura von amerikanischen Surfern entdeckt.
Gerade Fuerteventura wurde mit seinen endlosen Sandstränden und dem legendären
North Shore zu dem Geheimtip unter den reisenden Surfern.
Zahlreiche Weltklasse Spots gaben Fuerteventura zu Recht den Beinamen “ Das Hawaii Europas”.
In den 80iger Jahren war es dann der deutsche Weltklasse Windsurfer Jürgen Hönscheid der mit
Videoproduktionen über das Windsurfen Fuerteventura in der deutschen Windsurfszene bekannt machte.
Gleichzeitig gehörte Jürgen Hönscheid zu den ersten deutschen Wellenreitern auf Sylt.
Schon sehr früh riet er angehenden Wave -Windsurfern mit dem Wellenreiten zu beginnen um Wellen
besser lesen zu können, Kondition aufzubauen und nicht zuletzt mit dem Wellenreiten eine faszinierende
Sportart für die Flautentage zu erlernen.
So waren es auch zu Beginn der 80iger Jahre fast ausschließlich die reisenden Windsurfer die das Surfen in
Deutschland bekannt machten.
Erst die Snowboard und Skateboardszene der 90iger Jahre, und viele deutsche Auswanderer und deren
Nachwuchs begründeten den eigenständigen Trend des Surfens in Deutschland.
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